Unsere Spitzenkandidaten-Team für Euch in der Gemeinevertretung

Auch wenn diverse “Social-Media-Agenturen” empfehlen, neuerdings zur Wahl auch mit persönlichem, wie z.B.  “Lieblingsessen” zu werben, werden Sie das bei uns nicht finden. Wir stehen für Inhalte und Ideen!

Das regelmäßige Ausspielen der einzelnen Sozialausgaben gegeneinander hat mich in den letzten Jahren immer wieder erschüttert. Eine qualitativ hochwertige Frühförderung in Krippe und Kindergarten ist nicht wichtiger oder unwichtiger als die Sanierung von Sportplätzen oder Schwimmbädern. Die Allgemeinheit profitiert von all diesen Ausgaben und sollte sie somit gemeinsam ohne Abwägung schultern.
Nina Rüdig

Nina Rüdig, 31, Getränketechnologin in Umschulung zur Erzieherin

Themenschwerpunkte: Kinderbetreuung, Umweltschutz & Infrastruktur

Meine Ziele für Mühltal:

  • Chancengleichheit und Qualitätsverbesserung in der Kinderbetreuung
  • Nachhaltige und unabhängige Wasserversorgung
  • Förderung des Rad – und Bahnverkehrs

Kai Kraft, 40, IT-Systemkaufmann, Unternehmer

Themenschwerpunkte: soziale Gerechtigkeit, Jugend- und Seniorenförderung, Transparenz,  Wohnraum und Digitalisierung

Meine Ziele für Mühltal:

  • kostenloser Nahverkehr in Mühltal
  • Chancengleich und Teilhabe unabhängig vom Einkommen
  • Dorfgemeinschaften stärken

Seit vielen Jahrzehnten stellen die SPD und CDU die Mehrheiten in Mühltal. Für das ganze Chaos in der Kinderbetreuung, Reformstau und miserable Umweltpolitik wollen sie aber nicht verantwortlich sein. Man muss mehr für diese Themen tun, als sie kurz vor den Wahlen auf ein Plakat zu schreiben.

Wer immer das Gleiche tut, bekommt immer das gleiche Ergebnis. Von daher wird es Zeit für einen Wechsel.

Kai Kraft

Franz Fujara, 71, Physik-Hochschullehrer i. R. der TU Darmstadt

Themenschwerpunkte:

Umweltpolitik, Verkehrspolitik, örtliche Infrastruktur, Sozialpolitik

seit 2016 Mitglied der Gemeindevertretung Mühltal

Brigitte Fujara, 66, Heilpädagogin, bis zur Rente Mitarbeiterin der NRD

Themenschwerpunkte:

Umgang mit dem Wald, Sozialpolitik

Ursula Schymanski, 61, Physiotherapeutin

Themenschwerpunkte:

Gesundheit, Wohnen, Umwelt, Sozialpolitik

seit 2016 Mitglied der Gemeindevertretung Mühltal

Yvonne Zarniko, 40, medizinische Fachangestellte in der Kinderklinik

Themenschwerpunkte:

Gesundheitsversorgung, Kinder- und Jugendbetreuung

“Die Gemeinde muss mehr Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche bieten”

Schulda

Brigitte Schulda, Bereichsassistentin

Themenschwerpunkte:

soziale Gerechtigkeit, sowie verstärkte Umweltpolitik.

“Gesamtpolitisch sehe ich ein Engagement für Linke Politik als nötigen Gegenentwurf zum erstarkten „Rechtsruck“ in unserer Gesellschaft, als auch zur Umsetzung einer Ökologisch-sozialen Marktwirtschaft und mehr Chancengleichheit in unserer Gesellschaft.”

Karin Mühlenbock, Rentnerin

Themenschwerpunkte:

Umweltpolitik

“Der Natur eine Stimme geben! Ganz besonders liegt mir der Schutz des Waldes am Herzen. “

Wofür stehen wir, wofür arbeiten wir. Informiere dich hier über unsere Standpunkte und Ziele für Mühltal.

  • Mietspiegel und Mietpreisbremse für Mühltal
  • Kein Ausverkauf von Gemeindeimmobilien
  • Kauf von angebotenen Grundstücken für zukünftig nötige Bauvorhaben (Kindergärten, Feuerwehr, Grundschule, Park & Ride), evtl. Gebrauch des Vorkaufrechtes
  • Neubaugebiete mit mindestens 50% bezahlbarem Wohnraum (8 Euro/qm²) quotieren
  • Nach 3 Monaten Leerstand von Wohnungen und Häusern Sanktionierung (10 Euro pro qm²Wohnfläche/Monat, Überprüfung durch Stromverbrauch)
  • Ausgewiesenes Bauland muss nach Erteilung der Baugenehmigung innerhalb von 5 Jahren bebaut werden
  • Übernahme der Kaltmieten der von Tagesmüttern genutzten Wohnflächen durch die Gemeinde

  • Bessere und kürzere Bus-Taktung nach Darmstadt und Umgebung
  • Schulbusverkehr ausbauen
  • Kostenloser öffentlicher Nahverkehr
  • Radverkehr und öffentlichen Nahverkehr stärken
  • Bau eines asphaltierten Radschnellweges von Darmstadt bis Nieder - Beerbach mit Anbindung aller Ortsteile
  • Verbesserung der Erreichbarkeit des Bahnhofes durch rollstuhltaugliche Fußwege und Radwege aus allen Richtungen
  • Bessere und öftere Taktung der Züge und damit Ausbau der Gleise bzw. Verlängerung der einzelnen Züge und Bahnsteigkanten
  • Buswendeplatz direkt am Bahnhof
  • Ausbau der Fußwege Im Wiesengrund und Alte Dieburger Straße
  • Klarere Trennung von Fußwegen und Parkflächen
  • Generelles Tempolimit 30 innerorts

  • Förderungen von Arztniederlassungen in der Gemeinde
  • Bessere Nahverkehrsanbindungen zu den Praxen
  • Regelmäßige Gesundheits- und Prävensionskurse, organisiert von der Gemeinde mit kostenloser Bereitstellung von Räumlichkeiten
  • Ausarbeitung eines Nutzungskonzeptes für das alte Rathaus Traisa als Gesundheitszentrum
  • Bereitstellung kostenloser FFP2 Masken für Haushalte mit geringem Einkommen

  • Seniorenförderung stärken
  • Mehr Freizeitangebote für Senioren schaffen
  • Hilfsangebote für Bezieher einer kleinen Rente
  • Abgesenkte Randsteine und breitere Gehwege, wo dies möglich ist
  • Mehr Sitzmöglichkeiten vor Einzelhandel, Ärzten und Freizeiteinrichtungen
  • abgesenkte Randsteine
  • mehr Sitzmöglichkeiten vor dem Einzelhandel, Ärzten und Freizeitmöglichkeiten

  • Kindergartenplätze massiv ausbauen (Ü3) -> Ziel: Versorgunsgrad von 100%
  • Ausbau der Betreuungsplätze in allen Ortsteilen nach dem jeweiligen Bedarf plus 10% Pufferkapazitäten
  • Krippenplätze massiv ausbauen (U3) -> Ziel: Versorgungsgrad von 70%
  • Ebenfalls in allen Ortsteilen nach dem jeweiligen Bedarf, hierzu zunächst vorrangig in den Ortsteilen, in denen es noch kein Angebot gibt: Frankenhausen, Waschenbach, Trautheim
  • Freie Kapazitäten sind kein Verlustgeschäft sondern ein Gewinn an Qualität
  • Qualitätsverbesserung der frühkindlichen Bildung durch Verkleinerung der Stammgruppen (17 Kinder im Ü3 Bereich und 7 Kinder im U3 Bereich) bei gleichbleibenden Personalschlüssel
  • Bessere Arbeitsbedingungen und die damit begründete Abhebung von anderen Kommunen wirkt sich positiv gegen den Fachkräftemangel aus
  • Modernisierung der Platzvergabe: Doppelanmeldung durch die Eingabe der SteuerID unterbinden, Zusagenvergabe erfolgt nur noch durch eine Einrichtung
  • Langfristige Planungssicherheit für die Eltern schaffen durch einen reibungslosen und unterbrechungsfreien Übergang von U3 nach Ü3
  • Kostenlose Betreuung ab dem 1. Lebensjahr
  • Übertarifliche Bezahlung von pädagogischen Fachkräften
  • Neubau Kita Stiftstraße an geeigneter Stelle, Sanierung der alten Anlage und Neukonzeption als Krippe (U3) mit max. 40 Kindern, da Platzangebot nicht mehr zeitgemäß für mehr Kinder
  • Verbindliche Spielflächenquote pro Kind von 7qm² im Innenraum und 12qm² im Außenbereich

  • Sozialtarife in Sportvereinen
  • Kostenfreier Schwimmbadeintritt für einkommensschwache Familien
  • Schaffung von Beratungsstellen für Menschen in Not
  • Modernisierung und Erweiterung der Spielplätze

  • Kommerziellen Holzeinschlag unterbinden
  • Waldgebiete sollten ausschließlich der Naherholung dienen
  • Klimaschutzmaßnahmen ausbauen
  • Steuerungsgruppe Klimaschutz mit Entscheidungskompetenz ausstatten
  • Mehr Einsatz für den Klimaschutz und Unterzeichnung einer ambitionierten "Selbstverpflichtung"
  • Schutz der lokalen Flora und Fauna und stärkere Berücksichtigung bei Bauvorhaben
  • Mehr Blumenwiesen für Bienen und Insekten, Förderung der Artienvielfalt
  • Kursangebot zum Thema Umwelt & Natur für alle interessierten Bürger
  • Kurze und somit umweltfreundliche Wege für alle Ortsteile ermöglichen, Stärkung von Betreuungsangeboten, medizinischer Versorgung und Einkauf in allen Ortsteilen
  • Prämien für unversiegelte Flächen für Grundstücksbesitzer
  • Bau von Regenwasserzisternen fördern
  • Neubauten gemeindeeigener Immobilien müssen klimaneutral sein

  • Weniger Abschottung der Verwaltung, mehr Transparenz über getroffene Entscheidungen
  • Livestreamangebot  der Gemeindevertretersitzungen für mehr Bürgernähe
  • Erweiterung der Öffnungszeiten der Gemeindebüros
  • Neue und moderne Onlineangebote
  • Bau- und Änderungsprojekte offen und transparent mit Bürgerbeteiligung diskutieren

  • Lokale Wirtschaft muss gestärkt werden durch bessere Infrastruktur (Internet, Verkehr...)
  • Keine Privatisierung der Wasserversorgung
  • Aufbau eines komplett unabhängigen Wassernetzes für ganz Mühltal und damit verbundene Erschließung neuer Wasserquellen
  • Glasfaserausbau für alle Haushalte ohne Zuzahlung
  • Veranstaltung von Ausbildungs- und Gewerbemessen
  • Würdigung lokaler Wirtschaftsunternehmen

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Gestellte Fragen und Antworten

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GelöstSchmitz fragte 1 Monat ago • 
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